Der folgende Artikel wurde von der Linth24, Rapperswil am 06.09.2022 von Bruno Hug veröffentlicht und zeigt eine weitere Fortsetzung der Geschichte um die Badi Lido:

Der Stadtrat von Rapperswil-Jona kommt beim Abbruch der Badi Lido immer mehr in die Klemme.

Der Stadtrat stemmte sich an der Bürgerversammlung von letzter Woche mit aller Kraft gegen einen Antrag von Regula Späni, Ex-SRF-Moderatorin und Schwimmmeisterin. Sie schlug vor, die Badi Lido bis zum Baustart eines Nachfolgeprojektes offenzulassen. Familien, Kindern und älteren Mitbürgern würden sonst über Jahre ein Schwimmbecken fehlen. Eine IG rund um Joe Kunz wolle deshalb der Bürgerversammlung am kommenden 1. Dezember einen Vorschlag unterbreiten, wie die Badi mit Minimalkosten weiter betrieben werden könne.

Stöckling auf dem Abbruch-Bagger?

Das aber wollen Stadtpräsident Martin Stöckling und Stadtbau-Chef Christin Leutenegger nicht. Stöckling stemmte sich an der Bürgerversammlung mit Ziffern aus dem Gemeindegesetz gegen die Offenhaltung der Badi. An der Dezember-Bürgerversammlung, so Stöckling, könne kein Antrag dazu gestellt werden.

Und Stadtrat Christian Leutenegger summierte: «Wir trötzeln nicht», wenn wir die Badi schliessen.

Man mag es den beiden nicht recht glauben. Ihre Abwehrhaltung passt zu Stöcklings, von Gemeindebeamten herumgebotenen Aussage, er wolle sich «beim Abbruch der Badi Lido persönlich auf den Bagger setzen».

Nur Nachteile für Bürgerinnen und Bürger

Es verdichtet sich: Im Stadthaus herrscht bezüglich Badi Lido ein wahrer Abbruch-Wahn. Offenbar will man das Missmanagement rund ums Lido mit schwerem Baugerät niederwalzen.

Derweil von einem Abriss der Badi die Bürgerschaft nur Nachteile hat. Die bald 30'000 Einwohner zählende Stadt hätte über Jahre kein Schwimmbecken mehr. Alle, die nicht im See baden, wären massiv benachteiligt. Ausserdem sind die beiden Seebäder Rapperswil und Stampf schon heute notorisch überbelegt. Die Badi Lido offenzulassen bis ein Neubauprojekt steht, ist somit nicht nur ein Gebot der Stunde, sondern auch eine Frage der Vernunft.

Debakel klebt am Stadtrat

Doch der Stadtrat tut alles dafür, dass das Lido-Debakel an ihm kleben bleibt. Es dauert schon Jahre und nahm seine Fortsetzung am letzten 2. Dezember: Der wachsame Bürger Joe Kunz war an der Bürgerversammlung dagegen, dass die Stadt für «10 bis 15-Jahre» ein Badi-Provisorium für fast 8 Millionen baut. Und prompt folgte ihm die Bürgerschaft und versenkte die Stadtrats-Vorlage.

Daraus und aus einem Abbruch-Kredit leitete der Stadtrat danach ab, die Badi Lido sei niederzureissen. Joe Kunz mochte das nicht schlucken und stellte der Stadt letzten Februar schriftlich Fragen zu. Und verlangte Einsicht in Dokumente zur Badi-Schliessung.

Stadt-Antwort macht stutzig

Bauchef Christian Leutenegger antwortete ihm am 2. März. Er schrieb Kunz, «Sicherheit und Wasserqualität» im Lido seien «nicht mehr gewährleistet». Die Ingenieure und Versicherungen würden für die «Freibad-Infrastruktur» ab 2023 jede Haftung ablehnen. Ausserdem sei die Badwassertechnik so «desolat» wie die Gebäude. Und für die Einsicht in amtliche Dokumente müsse Kunz nach Öffentlichkeitsgesetz ein «schriftliches Gesuch» einreichen. Was dann offengelegt werde, liege «jeweils beim externen Verfasser der Dokumente», so Leutenegger.

Das macht stutzig: Haben in dieser Stadt die Verfasser von Gutachten das ewige Verfügungsrecht über ihre Arbeiten, obwohl diese vom Steuerzahler bezahlt wurden? Wohl kaum!

Abklärungen, die «einige Zeit dauern»

Anfang August stellte Joe Kunz sodann an den Stadtrat, wie von Leutenegger empfohlen, «Zugangsgesuche zu amtlichen Informationen» zur Badi Lido. Vor zwei Wochen, am 23. August, schrieb der Stadtschreiber an Kunz zurück, zur Beantwortung seiner Fragen seien «Abklärungen notwendig, die einige Zeit dauern.» Stadtrat Leutenegger wurde nach der Bürgerversammlung am 3. September in der «Linth-Zeitung» noch geheimnisvoller und sagte, «in welcher Form die Stadt welche Dokumente herausgeben dürfe, werde «zurzeit abgeklärt».

Was läuft jetzt wieder ab?

Nun fragt man sich: Was läuft hier ab im Stadthaus? Wenn der Stadtrat eine öffentliche Anlage schliesst, die von Tausenden Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird, muss es dazu öffentlich zugängliche Akten geben, in die man problemlos einsehen kann.

Chronologie

Am 25. November 2018 bewilligte die Bürgerschaft von Rapperswil-Jona für den Neubau der Badi Lido einen Baukredit von 27.5 Millionen Franken. In froher Aussicht auf das wettbewerbs-gekrönte Badi-Neubauprojekt «Blitz» veranstaltete der Stadtrat am 16. September 2019 das Badi-Abschlussfest «bye bye Lido». Stadtpräsident Stöckling sagte dazu: «Ich freue mich auf das neue Projekt.»

Drei Monate später, am 19. Dezember 2019 war alles wieder anders. Der Stadtrat teilte mit, der Neubau lasse sich wegen Managementfehlern und hoher Kosten kaum realisieren. Das Projekt werde sistiert. Die Lido-Badi bleibe aber trotzdem geschlossen, denn es fehle ihr die kantonale Konzession und die Filteranlagen und das Schwimmbecken seien defekt.

Die glp-Politikerin und Lido-Begeisterte Bianca Bruner sah das anders. Im Alleingang startete sie Anfang Februar 2020 eine Petition gegen die Badi-Schliessung, bei der schlussendlich über 2'000 Unterschriften zusammenkamen.

Am 13. Februar 2020 trat Stadtpräsident Martin Stöckling vor das Stadtforum und verkündete unter dem Druck der Petition, die Badi werde wieder eröffnet. Das koste 150'000 Franken für neues Mobiliar und weitere Massnahmen. Und weil «Liegestühle, Sonnenschirme» und «die Badi-Kassen entsorgt» seien, werde im Sommer kein Eintritt verlangt. Die Stadt verzichte damit auf «rund 100'000 Franken».

Damit kam ein ganzer Pot an falschen und irreführenden Aussagen aus dem Stadthaus zusammen: Die Kassen, die Liegestühle und die Sonnenschirme waren vorhanden, wie Linth24 aufdeckte. Und Stadtpräsident Stöckling wusste das. Er sah das einen Monat zuvor mit eigenen Augen. Warum er das Forum in die Irre führte, ist unbekannt. Und auch das Schwimmbecken war nicht defekt. Auch die Filteranlage war ok. Und die Betriebs-Konzession sagte der Kanton der Stadt problemlos wieder zu.

Am 26. Juni 2020 verkündete der Stadtrat nach der Vorinformation vom 19. Dezember 2019 das definitive Aus des Badi-Neubaus. Zwei Millionen Franken Planungskosten waren im Eimer. In derselben Mitteilung schrieb der Stadtrat noch: «Die Betriebsbewilligung des Kantons für das Freibad Lido gelte «einstweilen» bis zu Beginn des Baus einer neue Badi.

Ein Jahr später, am 17. Juni 2021, war einmal mehr das Gegenteil der Fall. Anlässlich einer 80'000 Franken teuren Volks-Befragung zur Badi teilte der Stadtrat mit, der Kanton werde für die Badi «keine provisorische Bewilligung mehr erteilen können». (Das tönte jedoch mehr nach einem Wunsch aus dem Stadthaus als nach einem Befehl des Kantons.)

Am 2. Dezember 2021 legte der Stadtrat der Bürgerschaft noch einen 8-Millionen-Vorschlag für die Badi Lido vor: Für ein 10- bis 15-jähriges Provisorium. Doch die Bürger mochten nicht mehr und versenkten das Stadtrats-Vorhaben. Es zeigte sich: Die Bürger trauen ihren Behörden nicht mehr so richtig über den Weg. Und sie liegen damit nicht so falsch. Denn beim Lido zeigt sich immer deutlicher, wie mühselig und intransparent sich der Stadtrat durch die Regierungsgeschäfte schleppt.

Linth24 - Bruno Hug - 06.09.2022

Hallo zusammen

Folgend die Infos für das diesjährige Sommerferien-Linthschwimmen-Programm nur für Vereinsmitglieder und Gäste von Vereinsmitgliedern. Aus terminlichen Gründen, starten wir dieses Jahr erst in der 2. Ferienwoche, verlängern aber dafür eine Woche, so dass wir auch wieder 5 Termine haben.

So funktionierts...

  • Interessenten tragen sich in der Doodle Umfrage ein an welchen Terminen es ihnen gehen würde: https://doodle.com/meeting/participate/id/dwjq93Xb
  • Sobald man sich an mindestens einem Datum eingetragen hat, erhält man die Mails über die Durchführungen / Änderungen für alle Termine.
  • Wer sich für kein Datum anmeldet, wird keine weiteren Mails von mir diesbezüglich erhalten.
  • An- / Abmeldungen sind bis 1 Stunde vor dem Anlass möglich. An- / Abmeldung im Doodle oder auch per SMS möglich (siehe Whatsapp-Gruppe)
  • Auch wenn kurzfristige An- / Abmeldungen möglich sind, hilft es mit wenn ihr möglichst frühzeitig eure Pläne bekannt gebt und nur wenn nötig noch kurzfristig ändert...
  • Es ist wichtig, dass ihr nicht unabgemeldet fernbleibt oder ohne Anmeldung erscheint, das gibt ein Chaos bezüglich Anreise.
  • Je nach Wetter kann auch kurzfristig abgesagt werden. (Gewitter...)
  • Beim Eintragen in der Doodle Umfrage bitte eintragen ob ihr mit dem Auto kommen könnt. Bei Doodle Vermerk "Auto" hinter den Namen setzen und die Anzahl der freien Plätze ohne Fahrer
  • Wir sind froh um Fahrer, also bitte melden. Wenn wir bezüglich Teilnehmer zu viele Autos haben, kürzen wir auf die nötigen Autos.
  • Falls wir zu wenig Autos mit Fahrer haben, kann der Anlass auch abgesagt oder angepasst werden.
  • Das Schwimmen selber ist ungezwungen. Treiben lassen, mit dem Ball spielen oder wirklich aktiv schwimmen ist jedem selbst überlassen.
  • Die Linth ist immer viel kälter als der See. Neopren und / oder Wet-shirt sind empfohlen. Je nach Wetter und Wassertemperatur... Aktuell sind es ca.18 Grad.
  • Aktuelle Daten der Linth können hier abgerufen werden: http://www.hydrodaten.admin.ch/de/2104.html
  • Treffpunkt für das Schwimmen ist jeweils das Hanfländer um 18:45. Abfahrt pünktlich 19:00 Uhr. Wir warten nicht...
  • Wichtig!!! Badehosen angezogen. Trockene Kleider und Tuch in einem Sack. Diesen Sack seht ihr erst wieder am Ausstiegspunkt!
  • Schwimmhilfen (aufblasbare Bälle, Ringe, Matratzen sind erlaubt oder schon fast empfohlen)
  • Genügend Zeit für den Abend einplanen. Schwimmen macht Hunger und Durst. Rückreise individuell per Zug ab Schmerikon ist auch möglich

Falls jemand einen Gast mitbringt, bitte den Gast auch im Doodle anmelden,damit ich einigermassen einen Überblick über die Teilnehmer habe. Gäste sind willkommen, müssen aber sichere Schwimmer sein. Bei Fragen / Unsicherheiten könnt ihr mich gerne vorgängig kontaktieren.

Sollte ich etwas vergessen haben, oder sonst noch Fragen offen sind, dürft ihr mich gerne kontaktieren. Am besten bin ich per Mail zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich hoffe auf rege Teilnahme und warmes Wetter.

Bis bald Roman und Jürg

Die Rettungsschwimmer der SLRG setzten ihre Leistung für einen guten Zweck ein: Die Patenschaft Bulgarien, die ein Frauenhaus betreibt, durfte am Schluss einen Check im Wert von 19'185 Franken entgegennehmen.

Die Sektion Rapperswil-Jona der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) führte aus Anlass des Präventionswochenendes der Sektion Zürich einen Sponsoren-Anlass durch. Die Rettungsschwimmer schwammen im Schwimmbad Lido während 15 Minuten so viele Längen wie möglich im 50 Meter Becken. Jeder hatte im Vorfeld Sponsoren überzeugt, einen bestimmten Betrag pro Länge zu spenden. Mit dabei waren auch die Nachwuchs-Rettungsschwimmer.

2022sponsorenschwimmen

Rettungsschwimmen zum Leben retten

Menschen ertrinken beim Wassersport: vor allem beim Baden und Schwimmen sowie beim Bootfahren. Aber auch in einer Vielzahl von anderen Lebenssituationen ereignen sich Ertrinkungsunfälle: Kinder, die beim Spielen ins Wasser fallen oder Verkehrsunfälle, bei denen Fahrzeuge ins Wasser geraten.

Durch eine gezielte Ausbildung werden schon jüngere Schwimmer für die Rettung ausgebildet. Ertrinken verhindern ist die grosse Aufgabe der SLRG. In der Region ist die SLRG vor allem bei Publikumsanlässen wie zum Beispiel beim traditionellen Lützelau-Schwimmen.

Ein Frauenhaus in Bulgarien

Die Patenschaft Bulgarien wurde 1998 durch den damaligen Bischof von St. Gallen, Ivo Fürer, ins Leben gerufen. Zwei Jahre später übernahm der Verein aus Rapperswil-Jona diese Aufgabe. Ziel war es von Beginn weg, ein Tageszentrum für alleinerziehende Mütter in Sofia aufzubauen. In Not geratene Mütter werden materiell und ideell betreut und erhalten Hilfe bei der Integration in die Gesellschaft.

2013 konnte der Verein dafür sogar eine eigene Liegenschaft erwerben, um auch in Zukunft nachhaltig wirken zu können. Die Frauen werden nach dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» in einer kunsthandwerklichen Werkstatt beschäftigt. Textile und keramische Dekorationsgegenstände werden hergestellt, welche in Bulgarien und der Schweiz über Claro-Läden oder an Basaren verkauft. Die jährlichen Kosten von rund 90'000 Franken werden zu 90 Prozent durch den Verein Patenschaft Bulgarien gedeckt.

Quelle: linth24 vom 04.07.2022

Im Rahmen des regionalen Präventionswochenendes vom 2./3. Juli 2022 ( findet bei der SLRG Sektion Rapperswil-Jona ein Sponsorenschwimmen im Lido statt:

2022sponsoren

An den Regionalmeisterschaften der SLRG Region ZH in Wädenswil erreichte die SLRG Rapperswil-Jona vier Medaillen. Am vergangenen Samstag kämpften die Jugendlichen in insgesamt sechs Teams in unterschiedlichen Disziplinen um die Podestplätze.

Neben vielen Teams von insgesamt zehn Sektionen der SLRG Region Zürich war die SLRG Sektion Rapperswil-Jona in der jüngsten «Mixed-Junioren-Kategorie» mit drei Teams, in der «Damen-Junioren-Kategorie» mit zwei und bei den «Junioren-Herren» mit einem Team vertreten. Nach den intensiven Trainings im Hallenbad Hanfländer war die Motivation der Teams riesig. Nach dem Eintreffen im Hallenbad Wädenswil starteten die Wettkampfteams mit einem Warm-Up im Wasser. Danach folgten vier verschiedene Disziplinen im Wasser, die in Form von Stafetten durchgeführt wurden. Die Disziplinen beinhalteten verschiedene Elemente des Rettungsschwimmens wie beispielsweise der Gurtretter oder das Transportschwimmen. Gekämpft wurde jeweils in Teams aus vier oder fünf Rettungsschwimmer:innen.

Die Jugendlichen gaben alles, um eine möglichst schnelle Zeit zu schwimmen, während am Beckenrand die Wettkampfteams fleissig und lautstark von der eigenen Sektion angefeuert wurden. Die Gurtretter-Stafette, die neben schwimmerischen Fähigkeiten auch viele technische Elemente beinhaltet, wurde von den Teams der SLRG Rapperswil-Jona souverän gemeistert. Wichtig war es dabei, dass die Regeln der einzelnen Disziplinen eingehalten wurden, um keine Strafsekunden zu sammeln.

2022jugendDie erfolgreichen Jugendwettkampfteams der SLRG Rapperswil-Jona

In den drei Kategorien konnten die Jugendlichen der SLRG Rapperswil-Jona zwei Gold- und zwei Silbermedaillen gewinnen. Eine Silbermedaille ging an die Junioren-Herren-Mannschaft, die den hervorragenden zweiten Platz herausgeschwommen hatten. Einen Doppelsieg feierten die Junioren-Damen, wo gleich zwei verschieden Edelmetalle nach Hause genommen werden konnten. In der Kategorie Mixed-Junioren wurde sogar der perfekte Titel geholt. In dieser grossen Kategorie mit insgesamt 14 Teams konnte die SLRG Rapperswil-Jona jede einzelne Stafette für sich entscheiden.

Das ganze Jugend-Wettkampfteam ist überglücklich, einen solch erfolgreichen Wettkampf erlebt zu haben und freuen uns bereits auf die nächsten Meisterschaften. Die zusätzlichen Trainings ermöglichten uns grosse schwimmerische Fortschritte der Jugendlichen, auf die wir Leiter sehr stolz sind.

Rapperswil-Jona, den 11.06.2022
Andreas Hediger und Taiki Kato

Liebe Aktivmitglieder
Liebe Jugendliche
Liebe Eltern

Da zwischenzeitlich genügend Leitende und Mitglieder die 2G+ Vorgaben erfüllen, führen wir ab Montag (07.02.2022) wieder alle Trainings unter Einhaltung der 2G+ Vorgaben durch. Namentlich finden auch alle Jugendtrainings wieder statt, wobei:

  • die Lionfish weiterhin von 18:05 bis 19:00 Uhr im Hallenbad Lenggis trainieren, und
  • die Nautilus erst am 17. Februar 2022 ihr erstes Training absolvieren können, da das Hallenbad Schmerikon nächste Woche noch geschlossen bleibt.

Die Trainings dauern auch wieder mindestens eine ganze Stunde, da die Gruppen nicht mehr vollständig separiert werden müssen. Falls ihr unsicher seid, findet ihr die genauen Trainingszeiten in Ziff. 6.2 des aktuellen Schutzkonzepts.

Weiterhin empfehlen wir, bereits umgezogen ins Training zu kommen und nach dem Training zu Hause ausgiebig zu duschen.

Bleibt gesund und mit schwimmerischen Grüssen
Regina Lehner

Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona

Liebe Aktive
Liebe Jugendliche
Liebe Eltern

Wie ihr wisst, gilt ab Montag, 6. Dezember 2021, nebst der Zertifikatspflicht auch eine Maskenpflicht in Innenräumen. Kann die Maskenpflicht - wie beim Schwimmen - nicht eingehalten werden, müssen zudem die Kontaktdaten erfasst werden. Letzteres erfüllen wir mit der Anwesenheitskontrolle immer.

Damit gilt neu wieder ein Maskenpflicht bis zum Trainingsbeginn. Diese Maskenpflicht weiten wir auf ALLE Trainings (auch Nemos und Pirañas) aus (Ausnahme: Training in Schmerikon). Es stehen weiterhin die Maskenkörbchen im Hallenbad zur Verfügung.

Mit Ausnahme des zusätzlichen Aktivtrainings am Montag im Lenggis können wir alle Trainings weiterhin durchführen, wobei für alle Trainings die Zertifikatspflicht gilt. Bitte beachtet das beiliegende, neue Sicherheitskonzept (dort wird auch abgebildet, dass die Nemos wieder bis 19 Uhr Training haben).

Die Jugendleiter organisieren sich, damit alle Jugendtrainings weiterhin durchgeführt werden können. Dies führt jedoch dazu, dass unterschiedliche Leiter am Bassin-Rand stehen werden. Zuständig für die einzelnen Jugendgruppen bleiben weiterhin die bisherigen HauptleiterInnen (Ausnahme: Sharks - dort wechselt die Zuständigkeit auf 2022 zu Fabienne Frautschi; Informationen folgen). Bei Fragen könnt ihr euch auch an unsere Jugendverantwortliche Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Der nächste Vereinsanlass ist erst die SV am 4. März 2022. Wie bereits kommuniziert, suchen wir noch immer einen NachfolgerIn für unsere Kassierin Nicole.

Weiter habt ihr sicher bereits gehört, dass der Projektierungskredit von CHF 600'000 für die Sanierung des Freibad Lido anlässlich der Bürgerversammlung abgelehnt wurde. Wir wissen noch nicht, wie es weitergeht, werden uns jedoch - wie bisher - dafür einsetzen, dass das Lido offen bleibt.

Ich wünsche euch eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und än guätä Rutsch.

Schwimmerische Grüsse
Regina

Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona

Liebe Aktive
Liebe Jugendliche
Liebe Eltern

Der Vorstand und das Leiterteam hat die Herbstferien genutzt, um in Absprache mit der Stadt mehr Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. So können nun wieder alle wöchentlich trainieren, auch wenn teilweise die Trainingszeiten leicht angepasst werden mussten. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Gruppen sich in den Garderoben nicht kreuzen dürfen. Wichtig ist, dass erst zu Hause ausgiebig geduscht und geföhnt wird, da die Garderoben 10 Minuten nach Trainingsschluss für die nächste Gruppe freigegeben werden müssen (Ausnahme: Training ab 20 Uhr bzw. Trainings in öffentlichen Hallenbädern). Bitte kommt daher, wenn möglich umgezogen ins Training, tragt Badekappen und bringt Kappen mit, damit die Haare weniger nass werden und ihr euch nach dem Training nicht erkältet.

Somit gelten neu folgende Trainingszeiten:

  • Nemos: Donnerstag, 18.00-18.50 Uhr, Haba Hanfländer (Garderobe um 19 Uhr geräumt).
  • Pirañas: Dienstag, 18.00-18.50 Uhr, Haba Hanfländer (Garderobe um 19 Uhr geräumt).
  • Lionfish: Dienstag, 18.05-19.00 Uhr, Haba Lenggis mit Zertifikatspflicht, da parallel zum öffentlichen Schwimmen (Kinder unter 16 Jahren sind davon nicht betroffen; Zutritt zur Garderobe erst um 18.00 Uhr).
  • Sharks: Dienstag, 19.05-20.00 Uhr, Haba Hanfländer (Zutritt zur Garderobe ab 19.00 Uhr, Garderobe bis 20.10 Uhr geräumt).
  • Nautilus: Donnerstag, 18.00-19.00 Uhr, Haba Schmerikon mit Zertifikatspflicht, da parallel zum öffentlichen Schwimmen (Kinder unter 16 Jahren sind davon nicht betroffen).

 

  • Wettkampftraining (nur für Personen, die im Wettkampf-Chat registriert sind, damit die Ausnahme zur Zertifikatspflicht greift): Montag und Freitag, 20.00-21.30 Uhr, Haba Hanfländer.

 

  • Aktivtraining mit Zertifikatspflicht: Dienstag, 20.15-21.15/21.30 Uhr, Haba Hanfländer.

 

  • NEU: Aktivtraining ohne Zertifikatspflicht: Montag, 20.00-21.00 Uhr, Haba Lenggis. An diesem Training dürfen nur Personen teilnehmen, welche sich im nachstehenden Doodle eingetragen haben, damit die Gruppengrösse für die Ausnahme zur Zertifikatspflicht nicht überschritten wird. Der Eintrag in diesem Doodle berechtigt zur Teilnahme, so lange dieses Training stattfindet (Datum im Doodle ist nicht relevant): Aktivtraining ohne Zertifikat

    Zudem suchen wir jemanden aus dieser Gruppe, der die Verantwortung für das Training übernimmt (Trainingsleiter organisieren, Präsenzliste führen). Erstes Training am 8. November 2021.

Weiterhin gilt eine Maskenpflicht bis Trainingsbeginn für alle ab 12 Jahre. Ausnahme: Training mit Zertifikatspflicht.

Das aktuelle Sicherheitsdispositive findet ihr beiliegend.

Schwimmerische Grüsse

Regina Lehner
Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona