Liebe aktive SLRG’ler

In nächster Zeit stehen einige Wettkämpfe an und wir wollen wieder dabei sein. Darum habe ich eine kleine Übersicht gemacht, wann was stattfindet. Dazu habe ich auch einige Informationen beigefügt, da sich einige Wettkämpfe ändern werden und Neue dazukommen. Gleich ablaufen werden die Regionalmeisterschaft und das 24h-Schwimmen. Die Schweizermeisterschaft wird nächstes Jahr im April und in veränderter Form stattfinden. Neu sind die Wettkämpfe in Grenchen und Olten, die im Sommer stattfinden. Wenn ihr Interesse habt, dann tragt doch schon einmal die Wettkampfdaten in eure Agenda ein.

Online-Anmeldung für alle Wettkämpfe hier


Regionalmeisterschaft 17.11.2018

Am 17. November finden die Regionalmeisterschaft in Bauma statt. Wie letztes Jahr wollen wir dort wieder stark vertreten sein. Es ist ein Staffelwettkampf, bei dem Teams von 4-6 Schwimmern fünf Disziplinen absolvieren. Falls Interesse hast melde dich Online auf unserer SLRG-Seite an.

Anmeldeschluss: 30.10.2018

Disziplinen:

Alle Kategorien bestreiten die gleichen Disziplinen

  • Rettungs – Stafel
  • Mannschaftsschwimmen mit Kleidern 1 x 100 m (Puppe)
  • Tauch – Stafette 2 x 75 m
  • Gurtretterstaffel 4 x 50 m
  • Stabtauch – Stafette 4 x 50m

Folgende Kategorien sind möglich:

  • A Herren mindestens ein Herr, sonst frei
  • B Damen keine Herren erlaubt
  • C Plausch gemischt, mindestens ein Herr und eine Dame
  • D Oldies gemischt, die Mannschaft muss zusammen mindestens 170 Jahre alt sein; es werden die 4 jüngsten gezählt

Teilnahmebedingung:

Um am Regionaltreffen startberechtigt zu sein, wird mindestens ein gültiges SLRG Brevet Basis Pool benötigt.

Wie jedes Jahr benötigen wir einen Funktionär, denn wir am Wettkampf zur Verfügung stellen. Wenn Du Interesse hast, melde dich bei mir.

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24h-Schwimmen 10.11-11.11.2018

Willst Du einmal an deine Leistungsgrenze kommen? Dann wäre das 24h-Schwimmen in Triesen genau das richtige für Dich. Es ist ein Teamwettkampf, bei dem während 24 Stunden geschwommen wird. Das Team besteht aus acht Schwimmern und das Ziel ist es innert dieser Zeit möglichst viele Längen zu schwimmen. Jeder Schwimmer schwimmt jeweils zwei 25m Längen, dann geht der nächst Schwimmer. Normalerweise ist eine Hälfte der Gruppe im Einsatz, während die Anderen schlafen, sich verpflegen oder erholen.

Wer ist für diesen Wettkampf geeignet? Du bist mind. 16 Jahre alt und hast das Okay von jemandem aus dem Wettkampftraining oder deinem Leiter.

Anmeldeschluss: 30.10.2018


Schweizermeisterschaft 06.04/07.04.2019

Wie schon angekündigt, wurde die Schweizermeisterschaft in der Form wie wir sie alle kennen, dieses Jahr zum letzten Mal durchgeführt. Nächstes Jahr findet ein verkürzte Schweizermesiterschaft statt. 2019 werden die Staffel-Schweizermeisterschaften in einer reduzierten, eintägigen Form - ohne Abend-Event - in der neuen Sportarena des Campus Sursee ausgetragen. Am Samstag, 06. April finden die Wettkämpfe in den Alterskategorien Masters und Open statt. Am Sonntag, 07. April diejenigen der Alterskategorien Junioren und Jugend.

Kategorien Alter  Disziplinen
 je Damen und Herren getrennt Alter am 31. Dezember des Wettkampfjahres;
Gilt jeweils für sämtliche Staffel-Mitglieder
 
Masters Mindestens 30

4 x 50 m Hindernisschwimmen
4 x 25 m Puppen-Staffel
4 x 50 m Rettungs-Staffel
4 x 50 m Gurtretter-Staffel

Open Mindestens 15 Vgl. Masters
Junioren 15, 16, 17, 18 Vgl. Masters
Jugend 11, 12, 13, 14 4 x 50 m Hindernisschwimmen
4 x 25 m Puppen-Staffel (mit leerer Puppe)
4 x 50 m Rettungs-Staffel (vereinfachte Version)
4 x 50 m Gurtretter-Staffel

Hinweis: Der Rettungsballwurf wird nicht durchgeführt. Anmeldung noch nicht möglich.


Wettkampf Pool in Olten 24. August 2019

In Olten findet ein eintägiger Staffelwettkampf statt, bei dem die SM-Disziplinen von 2018 durchgeführt werden.

Grenchen Pool

Der kleine Wettkampf im geheizten Schwimmbad - für Jugend und Aktive, findet auch 2019 wieder statt, voraussichtlich am Sa, 29. Juni 2019. 2018 waren einige von uns das erste Mal dabei erlebten einen großartigen Wettkampf. Gerne würden wieder mit mehren Teams an diesen Wettkampf gehen. Folgende Kategorien werden geschwommen: Herren, Damen, Jugend

Disziplinen:

  • Rettungsballwerfen 18 m 13 m 10 m
  • Hindernisschwimmen 4 x 50 m Puppen-Staffel 4 x 25 m
  • Gurtretter-Staffel 4 x 50 m
  • Rettungsbrett-Staffel 4 x 50 m
  • Flossen-Staffel 4 x 50 m
  • Rettungsleinen-Staffel

Bei Fragen könnt ihr euch an mich wenden.

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Ich freue mich auf spannende Wettkämpfe mit Euch!

Marco Megert

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG blickt in ihrer Zwischenbilanz auf die Badesaison 2018 zurück. Bis heute sind 37 Menschen in Schweizer Gewässern tödlich verunglückt. Augenfällig ist, dass klar die offenen Gewässer im Fokus stehen und die Zahl von Kindern bei den Opfern höher liegt wie im Vorjahr.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG zählt 37 Menschen, die bisher im 2018 in helvetischen Gewässern ertrunken sind. Darunter sind 27 Männer, 6 Frauen und 4 Kinder. 33 der Todesfälle ereigneten sich in offenen Gewässern. Genauer betrachtet verunfallten 14 Menschen in Flüssen/Bächen, 19 in Seen (davon 3 Tauchunfälle). Zwei Fälle ereigneten sich in einem Bad, einer im heimischen Pool und einer in einem Teich. Unter den Opfern waren 12 Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft. Bei dieser Zwischenbilanz handelt es sich wie jedes Jahr um eine Momentaufnahme. Fälle die unklar sind, werden bis zum Jahresende aufgrund vorliegender oder bis dahin neu auftauchender Informationen nachbewertet und fliessen in die finale Statistik ein.

Sichere Bäder – „Hotspot“ offene Gewässer

An der Ausgangslage für die Ertrinkungsprävention und die Wasserrettung hat sich nichts geändert: In überwachten Bädern gibt es praktisch keine Vorkommnisse. Dafür stellen die Offenen Gewässer den „Hotspot“ dar. „Ein Trend, den wir nun schon seit längerer Zeit verfolgen“, so ein besorgter SLRG Geschäftsführer Reto Abächerli. Um dem entgegenzuwirken, sei eine zielgruppengerechte Präventionsarbeit notwendig. Zum einen mit der noch breiteren Bekanntmachung der Baderegeln in der Schweiz, zum anderen mit der gezielten Ansprache derjenigen, die selbst zur Wassersicherheit beitragen oder diese weitervermitteln können. Laut Abächerli zentrale Punkte der Arbeits- und Vorgehensweise der SLRG.

Mit vielfältigen Massnahmen gegen das Ertrinken

Darunter fallen aktuell Massnahmen wie die die Kampagne „Ich trage Verantwortung“, die dieses Jahr zusammen mit dem Krankenversicherer Visana lanciert wurde. Im Fokus standen 2018 die ersten beiden Baderegeln

  • Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – Kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen
  • Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser – Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen

Mit Blick auf die vorliegende Zwischenbilanz sehr wichtige Botschaften. Insbesondere bei den Unfällen mit Kinderbeteiligung ist die Verantwortung der Erwachsenen in Bezug auf die Aufsicht (analog Baderegel 1) zentral. Die Partnerschaft mit Visana erlaubt der SLRG ein jährliches Lot an Baderegeltafeln in Strassenschildqualität gratis an Gemeinden, Bäder oder wassernahe Institutionen abzugeben. SLRG Freiwillige und Visana-Mitarbeiter setzen dabei ihre Freizeit ein, um die Schilder aufzuhängen oder mögliche Plätze neu zu beschildern - um die Botschaft der sechs lebensrettenden SLRG Baderegeln zu platzieren, wo sie Sinn machen. Immer mit dem Ziel Wasserratten und Badende zu erreichen und zu sensibilisieren. Interessierte dürfen bei der SLRG Bedarf für die Baderegeltafeln anmelden, die nach dem Motto „First come – first served“ vergeben werden.

Spezialisierte Präventionsprogramme

Ein weiterer Mosaikstein ist mit Blick auf die Unfallzahlen bei den Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft eine Plakat- und Flyerserie. Diese werden Empfangszentren und Asylkoordinatoren zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen sind in Kooperation mit der Schweizerischen Roten Kreuz, dessen Mitgliedorganisation die SLRG ist, auf der Plattform www.migesplus.ch online bestellbar. Neu seit 2017 ist die Sensibilisierung in der Volksschule. Das Programm „Wassersicherheit macht Schule“ wurde auf die Lancierung des Lehrplan 21 realisiert. Die SLRG möchte mit einer eigens entwickelten Unterlagenserie für den Schulunterricht Kinder und Jugendliche bereits früh für die Wassersicherheit gewinnen und die Lehrpersonen bei ihrer Arbeit entlasten – auch für Private erhältlich unter www.schule-slrg.ch, denn Wasserunfallprävention beginnt bereits zu Hause.

Mit dem Rückblick auf 2017 zählt die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG 41 Ertrinkungstote in der Schweiz. Prävention tut Not. Darum wurde Anfang Woche die Baderegelkampagne „Ich trage Verantwortung“ lanciert, mit der vermehrte Aufmerksamkeit für die Baderegeln geschaffen werden soll.

Im Zehnjahresschnitt zählt die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG 45 Ertrinkungstote pro Jahr. Blickt man auf 2017 zurück, so wurden bei der SLRG im Austausch mit der bfu, deren 41 gezählt. Darunter befinden sich 31 Männer (ein Taucher), acht Frauen, ein Kind und ein Opfer nicht identifizierbaren Geschlechts. Bei Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft zählt die SLRG 13 Opfer – 50 Prozent weniger wie im Vorjahr.

Dabei zeigt sich einmal mehr, dass die „Problemzone“ die offenen Gewässer sind. 21 Fälle wurden in Seen respektive stehenden Gewässern registriert und 18 Fälle betreffen Fliessgewässer. 1 Fall wurde in einem Bad und einer im heimischen Whirlpool festgehalten.

Baderegeln gehören ins Zentrum gerückt – jeder kann Verantwortung tragen

2018 mit dem bereits angelaufenen Badesommer steht deshalb unter besonderen Vorzeichen. Unter dem Motto „Ich trage Verantwortung“ versuchen die SLRG und der Unfallversicherer Visana gemeinsam die Baderegeln noch mehr ins Bewusstsein der Bevölkerungsteile zu rücken, die sich gerne am, im und auf dem Wasser aufhalten. Seit anfangs dieser Woche werden in ausgewählten Fokusstädten Plakate mit unterschiedlichen Botschaftern der sechs SLRG Baderegeln ausgehängt. Dabei soll der Fokus in diesem Jahr auf die beiden ersten Regeln gelegt werden: „Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – Kleine Kinder immer in Griffnähe beaufsichtigen“ und „Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser! – Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen.“ In den Folgejahren alternierend sollen auch die anderen Regeln fokussiert werden. Zentral ist zudem: Die Menschen können nicht nur für sich selbst Verantwortung übernehmen, sondern im Sinne der Zivilcourage auch andere darauf hinweisen. Darum sind auf den Plakaten nebst SLRG Botschafter Renzo Blumenthal auch Freiwillige der Visana und der SLRG vertreten, die sich als „Mensch wie du und ich“ wortwörtlich hinter die Baderegeln stellen und so ein Zeichen für einen sicheren und gesunden Umgang mit dem Element Wasser setzen wollen.

Baderegeln: Risikoreduktion durch Anpassung des eigenen Verhaltens

Man kann sich fragen: Wieso schon wieder die Baderegeln? Sie sind elementare und einfache Verhaltenshinweise, die helfen, zu einem sicheren aber nicht weniger freudvollen Aufenthalt am Wasser beizutragen. „Und das ist es, was am Ende im Zentrum stehen soll: Die Freude am Wasser und eine gesunde Heimkehr“, so SLRG-Geschäftsführer Reto Abächerli. Denn wer sich an den SLRG Baderegeln orientiert, kann bereits sehr viel zur eigenen Sicherheit beitragen. Darum lohnt sich ein Blick auf die Kampagnenseite www.ich-trage-verantwortung.ch, um mehr über die Baderegeln im Einzelnen und deren Hintergrund zu erfahren.


  1. Kinder nur begleitet ans Wasser lassen. Kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen.
  2. Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser. Nie mit vollem oder ganz leerem Magen schwimmen.
  3. Nie überhitzt ins Wasser springen. Der Körper braucht Anpassungszeit.
  4. Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen. Unbekanntes kann Gefahren bergen.
  5. Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser. Sie bieten keine Sicherheit.
  6. Lange Strecken nie alleine schwimmen. Auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden.

Lehrplan 21 – eine Chance für eine breite Präventionsarbeit von Kindsbeinen an

Als Meilenstein in der Ertrinkungsprävention wurde in den Lehrplan 21 das Thema „Sicherheit am Wasser“ aufgenommen. Um die Umsetzung an den Schulen zu unterstützen, hat die SLRG 2017 umfassende Lehrmittel publiziert. Entstanden ist eine Serie von Schüler- und Lehrerunterlagen, die die Themen Wassersicherheit und Wasserunfallprävention nicht nur im klassischen Schwimmunterricht aber auch ins Klassenzimmer integrieren lässt. Die Unterlagen sind zum Selbstkostenpreis unter www.schule-slrg.ch bestellbar und stehen für den Download kostenlos zur Verfügung. Zusammen mit der Baderegelkampagne schliesst die SLRG eine weitere integrative Klammer in ihrem Angebot zur Wasserunfallprävention.

Nur noch wenige Wiochen bis zum beliebten jährlichen Grossereignis des Schweizer Rettungsschwimmsportes. Die diesjährige Staffel-Schweizermeisterschaft Pool, organisiert durch die SLRG Sektion Winterthur, findet vom 24. - 26. August 2018 im Schwimmbad «Töss» in Winterthur statt.

Anders als in den Jahren zuvor, wird die Meisterschaft dieses Jahr mit einer Eröffnungszeremonie und dem Einlaufen der Sektionen ins Bad bereits am Freitagabend 24. August 2018 beginnen. Die Feierlichkeiten beginnen voraussichtlich gegen 21:00 Uhr. Es wird die Möglichkeit geben, den Abend im Festareal in der Nähe des Zeltplatzes/Bades ausklingen zu lassen – begleitet von cooler Musik, Grillstellen und Barbetrieb. Der Zeltplatz und das Festzelt mit Barbetrieb befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Wettkampfgelände.

Am Samstagabend dürfen sich die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nach einer köstlichen Verpflegung auf ein Konzert einer bekannten Schweizer Liveband freuen. Im Anschluss daran heizt ein DJ mit angesagter Partymusik die Stimmung auf.

Das OK arbeitet mit Hochdruck daran, euch ein tolles Wochenende zu organisieren. Wir freuen uns schon riesig, euch alle schon bald in Winterthur begrüssen zu dürfen und hoffen auf tolles Wetter und spannende und faire Wettkämpfe!

Weitere Infos sind auf folgender Homepage zu finden:

 

Auch 2018 findet während den Sommerferien wieder das Linthschwimmen statt.

linth2018

So funktionierts...

  • Interessenten tragen sich in der Doodle Umfrage ein an welchen Terminen es ihnen gehen würde: https://doodle.com/poll/eqqyvz9es7zirrkw
  • Sobald man sich an mindestens einem Datum eingetragen hat, erhält man die Mails über die Durchführungen / Änderungen für alle Termine
  • Wer sich für kein Datum anmeldet, wird keine weiteren Informationen mehr erhalten
  • An- und Abmeldungen sind bis 1 Stunde vor dem Anlass möglich. (Also bis 17:50 Uhr)
  • An- oder Abmeldung sind im Doodle oder auch per SMS bei Roman möglich (079 752 25 42)
  • Es ist wichtig dass ihr nicht unabgemeldet fernbleibt oder ohne Anmeldung erscheint, das gibt ein Chaos bezüglich Anreise
  • Je nach Wetter kann auch kurzfristig abgesagt werden. (Gewitter...)
  • Beim Eintragen in der Doodle Umfrage bitte eintragen ob ihr mit dem Auto kommen könnt. Bei Doodle Vermerk "Auto" hinter den Namen setzen und die Anzahl der freien Plätze ohne Fahrer
  • Wir sind froh um Fahrer, also bitte melden. Gemäss Ursi können wir eine Entschädigung für das Fahren beim Verein einholen. Infos dazu folgen noch.
  • Das Schwimmen selber ist ungezwungen. Treiben lassen, mit dem Ball spielen oder wirklich aktiv schwimmen ist jedem selbst überlassen.
  • Die Linth ist immer viel kälter als der See. Neopren und / oder Wet-shirt sind empfohlen. Je nach Wetter und Wassertemperatur... Aktuell sind es ca.18 Grad.
  • Aktuelle Daten der Linth können hier abgerufen werden: http://www.hydrodaten.admin.ch/de/2104.html
  • Treffpunkt für das Schwimmen ist jeweils das Hanfländer um 18:50. Abfahrt pünktlich 19:00 Uhr. Wir warten nicht...
  • Wichtig!!! Badehosen angezogen
  • Trockene Kleider und Tuch in einem Sack. Diesen Sack seht ihr erst wieder am Ausstigspunkt!
  • Schwimmhilfen (aufblasbare Bälle, Ringe, Matratzen sind erlaubt oder schon fast empfohlen)
  • Genügend Zeit für den Abend einplanen. Schwimmen macht Hunger und Durst. Rückreise individuell ist auch möglich.

Bitte diese Info weiterleiten wenn ihr seht dass jemand vom Erwachsenentrainig fehlt.

Falls jemand einen Gast mitbringt, bitte den Gast auch im Doodle anmelden, damit wir einigermassen einen Überblick über die Teilnehmer habe. Gäste sind willkommen, müssen aber sichere Schwimmer sein!

Sollten wir etwas vergessen haben oder sonst noch Fragen offen sein, könnt ihr uns gerne kontaktieren. Am besten sind wir per Mail zu erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Einladung zum SLRG Herbstferien- Anlass

Wann Dienstag, 17. Oktober 2017, 18:45 Uhr
Wo Treffpunkt in unserem SLRG Vereinsraum Lido Rappi
Programm Fondue essen (organisiert Ursi) und gemütliches Beisammensein in unserem Vereinsraum mit Karten spielen / DVD (bitte mitnehmen) je nach Wunsch
Kosten Vom Verein bekommen wir noch Geld für den Anlass, die restlichen Kosten werden wir unter den Anwesenden aufteilen, dh max Fr 5.-. Bitte am Anlass mitbringen, danke
Anmelden Bitte bis Sonntagabend 15. Oktober 2017 per SMS/ WApp oder Mail bei Ursi Hediger anmelden oder im Training sich auf der Anmeldeliste einschreiben, Danke
Wunsch Bitte allen Aktiven SLRG ler weiterleiten, Danke
Fragen / Infos Ursi Hediger

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ist die grösste Organisation für Wassersicherheit der Schweiz. Wir leisten schweizweit Präventionsarbeit zur Verhütung von Unfällen am, im und auf dem Wasser, bilden Rettungsschwimmer aus und sorgen an zahlreichen Veranstaltungen mit Sicherungsdiensten für die Wasseraufsicht.

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

Das Unterrichtsmaterial können Sie kostenlos als Download oder zum Selbstkostenpreis in gedruckter und gehefteter Form beziehen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern mit den Unterlagen viel Vergnügen und interessante Lektionen!

www.schule-slrg.ch

Wie die Mund-zu-Mund-Beatmung 1798 angewandt wurde, zeigt dieser Auszug aus dem «Gesundheitsbüchlein für Bergleute» von Johann Karl Arnold eindrücklich. Schmunzeln erlaubt!

Ertrunkene müssen, sobald man sie findet, mit dem ganzen Leibe aufs Trockene gezogen und in das nächste Haus getragen werden. Bei dieser Fortbringung muss man sorgen, dass der Kopf nicht niederhange, sondern etwas in die Höhe gerichtet sey, auch die Brust nicht gedrückt werde. Man trägt ihn dann in ein Zimmer, welches weder zu kalt noch zu warm ist, entkleidet ihn ganz und reibt ihm mit warmen Tüchern Hände, Füsse, Rücken und Bauch; oder man bestreut ihn dicke mit Sand, Asche, oder Salz, bis an den Hals und fährt mit dem Reiben unaufhörlich fort.

Mittlerweile lege auch ein gesunder Mensch seinen Mund dichte auf den Mund des Verunglückten, halte demselben die Nase zu und blase ihm oft und viel Luft ein. Man kann ihm auf diese Weise auch etwas Tobaksdampf in den Mund blasen. Das Einblasen der Luft in die Lunge des Verunglückten muss aber gelinde, sanft und nach und nach, jedoch anhaltend geschehen. Man stecke auch den mit Oel bestrichenen Stiel einer Tobakspfeife in den Mastdarm des Verunglückten und ein anderer Rauchender, blase den Rauch durch die im Mastdarm steckende Pfeife in den Leib. Oder man zünde zwei gestopfte Tobakspfeifen an, halte die Köpfe derselben auf einander und stecke den Stiel der einen Pfeife in den Mastdarm, aber auch durch die andere Pfeife blase man den Rauch häufig ein.

Während dieses alles vorgenommen wird, reibe ein andrer das Gesicht, besonders die Schläfe des Verunglückten mit Essig oder Brandwein, halte ihm auch solchen unter die Nase, auch blase man etwas Schnupftobak in die Nasenlöcher. Die Burst, sonderlich die Gegend des Herzens und der Rückgrat muss sanft gerieben werden und die Fusssohlen muss man mit einer scharfen Bürste stark bürsten. Unterdessen wird das Zimmer nach und nach erwärmt, und wenn der Verunglückte wiederum auflebet, so putzt man ihm den Sand oder das Salz vom Körper ab, fährt auch mit Reiben des ganzen Körpers fort. Sobald er wieder schlucken kann, giebt man ihm allgemach und gleichsam Tropfenweise, ein wenig von einem warmen Getränke. Sorgfältig hüte man sich, solche Ertrunkene, nach dem alten Vorurteil, zu wälzen, zu rollen, oder auf den Kopf zu stellen, denn dieses würde sie vollends tödten und alle Hülfsmittel fruchtlose machen.