Liebe Aktivmitglieder

Untenstehend findet ihr die allgemeinen Informationen für die Trainings nächste Woche.

Wichtig für euch: Am Dienstag, 13. September 2021, findet das Trainings erst um 20.15 Uhr statt. Ihr müsst vor der Eingangstüre warten, bis die Sharks draussen sind. Zudem gilt eine Zertifikatspflicht.

Erfahrungsgemäss besuchen nicht alle unsere Aktiven das Training am Dienstag. Wir haben jedoch keine Statistik erstellt, wie viele der Aktiven in einem Vereinsjahr das Training besuchen, insbesondere unter den aktuellen Umständen. Je nach Anzahl der effektiven Trainingsteilnehmer, die bis Ende Jahr ein Training besuchen wollen, können wir allenfalls auf die Zertifikatspflicht verzichten.

Daher bitten wir euch alle, im folgenden Doodle bis Freitag, 17. September 2021, ausfüllen, ob

  1. ihr vor habt, bis Ende Jahr ein Aktivtraining zu besuchen, und
  2. ihr trotz einer Zertifikatspflicht das Trainings besuchen würdet:

Doodle | Trainings ab 13.9.2021

Bei dieser Umfrage geht uns darum, eine Entscheidungsbasis zu haben, nicht dass dann niemand ins Training kommt, weil alle lieber die Sicherheit von Zertifikaten hätten, oder wir den Aufwand der zertifizierten Trainings haben, obwohl bis Ende Jahr nur 25 verschiedene Personen das Trainings besucht haben.

Beispiel: Da ich kaum je in einem Training bin, habe ich bei der Frage, ob ich bis Ende Jahr ein Aktivtraining besuche, nein angegeben. Wenn aber wegen der Zertifikatspflicht keine Personenbeschränkung gilt, könnte ich mir vorstellen, dass ich mal teilnehme oder ein Training leite. Weil ich Frage 1 mit nein beantwortet habe, darf ich auch bis Ende 2021 kein Training besuchen (neue Bestimmungen vorbehalten).

Wer jedoch häufig Trainings besucht, schreibt natürlich

  • ja bei der ersten Frage

und bei der zweiten entweder

  • nein (hat nicht vor, sich impfen zu lassen),
  • vielleicht (ist noch nicht geimpft, schliesst aber nicht aus, sich noch impfen zu lassen oder sich für einzelne Trainings testen zu lassen) oder
  • ja (ist geimpft/genesen, will sich sicher impfen oder wird sich sicher mal ein Trainings testen lassen).

Wer sich zur zweiten Frage nicht bzw. nicht öffentlich äussern will, klickt "vielleicht" an (es kann mir in diesem Fall freiwillig eine Mail geschickt werden, die ich absolut vertraulich behandle, wenn ihr eigentlich ja bzw. nein ankreuzen wolltet, euch aber nicht exponieren wolltet).

Wir werden folglich erst nächstes Wochenende definitiv entscheiden, wie es bezüglich Aktivtrainings weitergeht. Das Schutzkonzept folgt sowieso erst noch.

Schwimmerische Grüsse

Regina

Liebe Aktivmitglieder
Liebe Jugendmitglieder
Liebe Eltern

Ab nächster Woche gelten wieder neue Corona-Massnahmen. Die Stadt hat uns summarisch über die Auswirkungen auf die Sporttrainings informiert. Die Schutzkonzepte für die einzelnen Sportanlagen und damit auch für das Hallenbad Hanfländer werden aber erst anfangs nächster Woche zur Verfügung stehen. Entsprechend stehend die nachstehenden Ausführungen unter Vorbehalt allfälliger Änderungen aufgrund der noch ausstehenden Schutzkonzepte.

Grundsätzlich gilt ab Montag die Zertifikatspflicht für alle Aktivitäten in Innenräumen. Davon gibt es folgende Ausnahmen:

  • Kinder bis 16 Jahre müssen kein Zertifikat vorweisen.
  • Trainingsgruppen bis max. 30 Personen, die regelmässig (mind. einmal pro Woche) zusammen in separaten Räumlichkeiten trainieren.

Somit können wir die Trainings der Jugendgruppen und der Wettkämpfer ohne Zertifikatspflicht durchführen. Beim Aktivtraining gilt eine Zertifikatspflicht.

Damit wir auch die Bestimmung zu den max. 30 Personen in separaten Räumen erfüllen können, die sich nicht mit anderen kreuzen, gilt diesen Dienstag, 14. September 2021 Folgendes (bitte leicht angepasste Trainingszeiten bzw. Trainingsort beachten!):

  • Pirañas: Training im Hallenbad Hanfländer von 18.00-18.50 Uhr (um 19.00 müssen die Garderoben geräumt sein)
  • Lionfish: Training beim Vereinsraum im Lido, 18.30-19.30 Uhr (Sportkleidung)
  • Sharks: Training im Hallenbad Hanfländer von 19.05-20.00 Uhr (das Gebäude darf erst um 19 Uhr betreten werden, wenn die Pirañas draussen sind => vor der Eingangstüre warten; um 20.10 Uhr müssen die Garderoben geräumt sein).
  • Aktive: Training im Hallenbad Hanfländer von 20.15-21.15 / 21.30 Uhr mit Zertifikat

Geplant ist, dass am 21. Dienstag 2021 die Lionfish im Hallenbad Hanfländer sind und Pirañas/Sharks beim Lido.

Die Trainings am Montag, Donnerstag und Freitag finden normal statt (Achtung: Zertifikatspflicht in Schmerikon).

Bis Trainingsbeginn gilt wieder bzw. weiterhin eine Maskenpflicht (Eingangsbereich, Garderobe, Hallenbad) für alle über 12 Jahre. Kommt umgezogen ins Trainings und duscht erst zu Hause gründlich, damit wir eine Gruppenvermischung verhindern können. Danke für eure Unterstützung.

Unser Schutzkonzept sowie aufdatierte Informationen folgt im Laufe der kommenden Woche, sobald alle Fragen geklärt sind.

Schwimmerische Grüsse
Regina Lehner

Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona

Liebe Vereinsmitglieder
Liebe Jugendgruppenmitglieder
Liebe Eltern

Wir hoffen, ihr hattet schöne Ferientage erlebt und seid bereit für den Start in neue Schuljahr. Damit beginnt nun auch wieder das normale Training der SLRG Rapperswil-Jona, d.h.:

  • Montag, 20.00-21.00/21.30 Uhr: Wettkampftraining
  • Dienstag, 18.00-19.00 Uhr: Pirañas
  • Dienstag, 18.30-19.30 Uhr: Lionfish
  • Dienstag, 19.00-20.00 Uhr: Sharks
  • Dienstag, 19.00-20.00 Uhr: Aktiv-Training im Lido; anschliessend wieder 20.00-21.00/21.30 Uhr im Haba Hanfländer
  • Donnerstag, 18.00-19.00 Uhr: Nemos
  • Donnerstag, 18.00-19.00 Uhr: Nautilus
  • Freitag, 20.00-21.0/21.30 Uhr: Wettkampftraining

In der Woche vom16. - 20. August 2021 finden alle Trainings in Rapperswil im Freibad Lido statt. Anschliessend informieren wieder die jeweiligen Gruppenverantwortlichen, wo das Training stattfindet.

Die Maskenpflicht im Hallenbad wurde aufgehoben. Von der Eingangstür bis zur Garderobentür gilt aber nach wie vor die Maskenpflicht in Innenräumen. Zudem bitten wir euch, wenn ihr euch nicht wohl fühlt, nicht ins Training zu kommen. Informiert uns zudem, wenn ihr nach einem Training positiv getestet werden. Vielen Dank.

Das aktuelle Schutzkonzept findet ihr hier.

Än guätä Start und schwimmerische Grüsse
Regina Lehner

Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona

Schwimmen lernen im See: ein wichtiger Beitrag an die Prävention gegen das Ertrinken!

Schwimmen lernen im See? Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ist zusammen mit Experten klar der Meinung: «Ja, das ist effizient und hilft Ertrinken verhindern.» Um Schulen und Lehrern Mut bei der Umsetzung zu machen, gibt die SLRG eine Fallstudie zu einem Pilotprojekt mit der Schule in Hochdorf LU heraus, die zeigt, dass Schwimmen lernen im See zwar anspruchsvoll, aber durchaus lohnenswert ist.

Worum es in diesem Bericht geht:

  • Die SLRG publiziert ihre neue Fallstudie zum Thema «Schwimm- und Wassersicherheitsunterricht im See».
  • Der 2017/2018 in der Schule Hochdorf LU durchgeführte Pilot zeigt, dass Schwimmunterricht im See eine sinnvolle Ergänzung oder gar Alternative zum Schwimmunterricht im Hallen- oder im Pool im Freibad sein kann.
  • Der damals geschaffene Pilotkurs ist nun in den regulären Betrieb überführt worden und findet in Hochdorf nach wie vor statt. Die SLRG sieht die erfolgreiche Umsetzung als Alternative für andere Gemeinden mit knappen Wasserflächen in Hallen- und Freibädern.
  • Doch Schwimmen können allein reicht nicht aus, um Ertrinkungsunfälle zu verhindern. Darum hat die SLRG im Zuge der Etablierung des Lehrplan 21 eine ganze Serie an Unterlagen für Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler zur Verfügung gestellt – in der Hoffnung, dass Wassersicherheitsvermittlung nicht nur im Schwimmunterricht, sondern auch regulär im Klassenzimmer künftig seinen Platz findet. Mit dem Unterrichtsmaterial sollen Lehrer bei der Umsetzung, der im Lehrplan 21 festgelegten Ziele unterstützt werden (siehe Kasten).

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG sucht in ihrem Bestreben nach mehr Wassersicherheit immer wieder neue Wege. Eine neuveröffentlichte Fallstudie der renommierten Agentur Interface zeigt, wie sehr sich der Einsatz der Rettungsschwimmer für einen Schwimm- und Wassersicherheitsunterricht im See lohnt.

Ausland macht’s vor: Schwimmen lernen in offenen Gewässern

Der im Herbst 2014 verabschiedete Lehrplan 21 definiert für den Fachbereich Bewegung und Sport sowohl zu erreichende Schwimmfähigkeiten als auch Kompetenzen zum richtigen Verhalten am, im und auf dem Wasser. Da Wasserfläche in Hallen- oder Freibädern Mangelware ist, sind die Gemeinden in der Schweiz mit einer Herausforderung konfrontiert. Zusammen mit der SLRG lancierte darum die Schulgemeinde Hochdorf LU 2017/2018 einen Pilotkurs, der den Schülerinnen und Schülern das Schwimmen nicht in der gewohnten Umgebung, sondern im See vermittelt. In diesem Kurs wurden 120 Schülerinnen und Schülern aus sechs Viertprimarklassen das Schwimmen beigebracht. Beeinflusst wurde das Vorhaben durch das Vorbild im Ausland. In Norwegen, Neuseeland oder Australien wurden bereits früher Pilotprojekte mit dem gleichen Ziel durch die nationalen Rettungsschwimmorganisationen erfolgreich durchgeführt.

Wissenschaft bestätigt: Lernen wo man sich später aufhält hilft Ertrinken verhindern

Es gibt weitere wissenschaftliche Studien aus dem Ausland, die das Schwimmen lernen im See positiv bestätigen. Das nahm sich die SLRG zum Vorbild. Anhand bestätigter Kriterien weisen diese Studien nach, dass Schwimmen können noch keine Garantie ist nicht zu ertrinken. Die Studien bekräftigen, dass das Erlernen des Schwimmens und der Umgang mit dem offenen Gewässer am Ort, wo sich später Badende auch aufhalten, nachweislich zur Sicherheit am und im Wasser beitragen kann. Die Kompetenzen der einzelnen Person werden durch den Umgang mit einem gänzlich anderen Umfeld als dem Schwimmbecken im Hallenbad gestärkt. Und das wichtigste: Schwimmen wird dort erlernt, wo sich zum grössten Teil die Menschen auch in Zukunft aufhalten werden.

Unfallhotspot – Wassersicherheitsvermittlung in offenen Gewässern tut Not

Dass es mehr Risikokompetenz und Handlungskompetenz im Umgang mit dem offenen Gewässer braucht, belegt auch die Ertrinkungsstatistik der SLRG in Zusammenarbeit mit der BFU. Im Zehnjahresschnitt ertrinken 46 Menschen, grösstenteils in offenen Gewässern wie Fluss und See. Ein Grossteil davon sind junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren.

Hoffen auf positive Ausstrahlung des Pilotprojekts in Hochdorf

«Um diesem Umstand entgegenzutreten, macht eben dieser Schwimmunterricht am Beispiel von Hochdorf im See absolut Sinn», sagt Stéphanie Bürgi-Dollet, Projektleiterin des Piloten in Hochdorf seitens SLRG. Wenn es nach ihr geht, sind «die Erfahrungen aus dem gemeinsamen Projekt mit der Schulgemeinde Hochdorf absolut zur Nachahmung empfohlen! Das Projekt in Hochdorf hat gezeigt, dass Schwimmunterricht im See eine valable Möglichkeit gegen den Wasserflächenmangel darstellt und es trotzdem möglich ist unter sicheren Bedingungen das Schwimmen zu erlernen.» Die SLRG hofft darauf, dass das Hochdorfer Beispiel schweizweit «Schule» macht – denn die Evidenz ausländischer Studien und die gemachten Erfahrungen beim Pilot in der Schweiz zeigen klar: Schwimmen lernen im See ist möglich, bietet eine reelle Alternative zum Hallen- oder Freibad und ist aus wissenschaftlichem Gesichtspunkt förderlich für ein sicheres und dem offenen Gewässer angepasstes Verhalten.

Pilot: Wiederholungskurs für Lehrpersonen im See

Im Rahmen der gemachten Erfahrungen aus dem Pilotprojekt in Hochdorf, wird die SLRG im September 2021 einen neuerlichen Pilotkurs anbieten. Diesmal für Lehrpersonen. Der Kurs wird durch die Schwimmlehrerin und Rettungsschwimmerin Judith Christen von der SLRG Sempachersee angeboten, die den Schwimmunterricht in Hochdorf praktisch umsetzte. Unter dem Motto «WK See für Lehrpersonen – Inputs für das Schwimmen mit der Schulklasse im See» wird Lehrpersonen die Möglichkeit geboten, sich im Rahmen der Auffrischung des eigenen Rettungsschwimmbrevets gleich noch weiterzubilden. Alle Infos auf dem Kurskalender (https://ausbildung.slrg.ch/Kurskalender).

Lehrplan 21: Unterrichtsmaterial für Lehrpersonen und Schülerschaft

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser. Das Unterrichtsmaterial setzt sich aus neun Modulen respektive Heften zusammen, die für die Altersstufen von vier bis 17 Jahren vorgesehen sind. Damit kann ein weiterer wichtiger Beitrag zur Wasserunfallprävention an der Volksschule geleistet werden. Das Unterrichtsmaterial kann kostenlos als Download oder zum Selbstkostenpreis in gedruckter und gehefteter Form unter www.schule-slrg.ch bezogen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.slrg.ch oder unter www.schule-slrg.ch.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

Philipp Binaghi, Sprecher der SLRG, unter 078 789 98 83 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hoi Zusammen

Anbei die Infos für das diesjährige Sommerferien-Linthschwimmen-Programm für Vereinsmitglieder.

So funktionierts...

  • Interessenten tragen sich in der Doodle Umfrage ein, an welchen Terminen es ihnen gehen würde (Link zum Doodle wurde im Whatsapp versendet)
  • Sobald man sich an mindestens einem Datum eingetragen hat, erhält man die Mails über die Durchführungen / Änderungen für alle Termine.
  • Wer sich für kein Datum anmeldet, wird keine weiteren Mails von mir diesbezüglich erhalten.
  • An- / Abmeldungen sind bis 1 Stunde vor dem Anlass möglich. An- Abmeldung im Doodle oder auch per SMS möglich
  • Auch wenn kurzfristige An- / Abmeldungen möglich sind, hilft es mit wenn ihr möglichst frühzeitig eure Pläne bekannt gebt und nur wenn nötig noch kurzfristig ändert...
  • Es ist wichtig, dass ihr nicht unabgemeldet fernbleibt oder ohne Anmeldung erscheint, das gibt ein Chaos bezüglich Anreise.
  • Je nach Wetter kann auch kurzfristig abgesagt werden. (Gewitter...)
  • Beim Eintragen in der Doodle Umfrage bitte eintragen ob ihr mit dem Auto kommen könnt. Bei Doodle Vermerk "Auto" hinter den Namen setzen und die Anzahl der freien Plätze ohne Fahrer.
  • Wir sind froh um Fahrer, also bitte melden. Wenn wir bezüglich Teilnehmer zu viele Autos haben, kürzen wir auf die nötigen Autos.
  • Falls wir zu wenig Autos mit Fahrer haben, kann der Anlass auch abgesagt werden.
  • Das Schwimmen selber ist ungezwungen. Treiben lassen, mit dem Ball spielen oder wirklich aktiv schwimmen ist jedem selbst überlassen. - Die Linth ist immer viel kälter als der See. Neopren und / oder Wet-shirt sind empfohlen. Je nach Wetter und  Wassertemperatur... Aktuell sind es ca.18 Grad.
  • Aktuelle Daten der Linth können hier abgerufen werden.

Treffpunkt für das Schwimmen ist jeweils das Hanfländer um 18:50. Abfahrt pünktlich 19:00 Uhr. Wir warten nicht...

  • Wichtig!!! Badehosen angezogen. Trockene Kleider und Tuch in einem Sack. Diesen Sack seht ihr erst wieder am Ausstigspunkt!
  • Schwimmhilfen (aufblasbare Bälle, Ringe, Matratzen sind erlaubt oder schon fast empfohlen)
  • Genügend Zeit für den Abend einplanen. Schwimmen macht Hunger und Durst. Rückreise individuell per Zug ab Schmerikon ist auch möglich.

Ich habe nicht alle Email-Adressen. Also bitte dieses Mail weiterleiten wenn ihr seht dass jemand vom Erwachsenentrainig fehlt. Vor allem von den Jungen habe ich die Adressen nicht. Aber die erreicht man ev. besser über den Chat...

Falls jemand einen Gast mitbringt, bitte den Gast auch im Doodle anmelden,damit ich einigermassen einen Überblick über die Teilnehmer habe. Gäste sind willkommen, müssen aber sichere Schwimmer sein. Bei Fragen / Unsicherheiten könnt ihr mich gerne vorgängig kontaktieren.

Sollte ich etwas vergessen haben, oder sonst noch Fragen offen sind, dürft ihr mich gerne kontaktieren. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ich hoffe auf rege Teilnahme und warmes Wetter.

Bis bald Roman

Datum Teilnehmer Wasser Luft
15.07.2021 Abgesagt (Regen) 
21.07.2021 Abgesagt (Hochwasser)  
29.07.2021 18 18° 22°
04.08.2021 Abgesagt (kalt und Regen)   
12.08.2021  21 18° 32°

 

Liebe Vereinsmitglieder
Liebe Jugendgruppenmitglieder
Liebe Eltern

Wie ihr sicher schon gehört habt, werden ab morgen nochmals sehr viele Einschränkungen aufgehoben.

Trainings:

Draussen bestehen keine Beschränkungen mehr. In Innenräumen gilt nach wie vor Maskenpflicht ab 12 Jahren.

  • Bis zu den Sommerferien:
    • alle Trainings (Nemos, Pirañas, Lionfish, Sharks, Aktive um 19 Uhr) finden im Lido oder im See beim Lido stattfinden.
    • Nautilus normal bzw. gemäss Information eures Leiters
  • Während den Sommerferien:
    • Keine Trainings für die Jugend.
    • Die Aktiven treffen sich am Dienstag um 19 Uhr im Lido (kein formelles Training)
    • Informationen zum Linth-Schwimmen (Aktive) folgen separat
    • Wettkampftrainings: gemäss Informationen im WhatsApp-Chat (wer Interesse hat und noch nicht auf dem Verteiler ist, bitte bei Marco melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Nach den Sommerferien:
    • Wir melden uns Ende Ferien und hoffen, dass wir dann wieder zum normalen Trainingsrhythmus zurückkehren können.

Lido:

  • Umfrage der Stadt
  • Wir möchten gerne möglichst viele Personen motivieren, ihre Stimme bei der Umfrage der Stadt abzugeben und für die Sanierung (und gegen die beiden anderen Varianten) zu stimmen
  • Bitte streut die Information in eurem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis, über Social Media und auf Papier. Es ist wichtig, dass sich erneut viele für die Sanierung aussprechen, damit das Lido nicht abgebrochen wird ohne dass sogleich mit dem Bau eines neuen Freibads begonnen wird.
  • Im Vereinsraum hat es ein paar ausgedruckte Flyer. Wer Zeit und Lust hat, vor dem Lido, auf der Lido-/HSR-Wiese oder sonst wo in Rapperswil-Jona Lido-Nutzer und Passanten auf die Umfrage aufmerksam zu machen, darf sich gerne bedienen (wenn es keine mehr hat, bitte bei mir melden).
  • Wir haben bereits eine Pressemitteilung verschickt

Heute hat die Stadt zudem informiert, dass im Lido weiterhin nur 800 Personen pro Tag Zugang erhalten. Für unsere Trainings werden aber Plätze reserviert sein.

Ich wünsche euch allen einen schönen, unfallfreien Sommer.

Schwimmerische Grüsse
Regina Lehner

Präsidentin SLRG Rapperswil-Jona

Das Projekt Sanierung und Erneuerung des Schwimmbads Lido wurde im Juni 2020 abgebrochen. Die Realisierung eines neuen Schwimmbads dürfte 10 bis 15 Jahre in Anspruch nehmen. Für diese Zeit ist eine Lösung für das heutige Schwimmbad Lido erforderlich. Der Stadtrat hat für diesen Zeitraum drei mögliche Varianten diskutiert, zu denen er im Rahmen einer Umfrage die Meinung der Bevölkerung einholen will.

Nach dem Abbruch des Projekts Sanierung und Erneuerung des Schwimmbads Lido werden zurzeit mit der Sportstättenplanung und im Anschluss daran mit einer Aktualisierung des Masterplans Lido die Grundlagen für ein neues Schwimmbadprojekt erarbeitet. Die Realisierung eines neuen Schwimmbads vom Wettbewerb über die Kreditgenehmigung bis zur Fertigstellung dürfte rund 10 bis 15 Jahre in Anspruch nehmen. Für diese Zeit ist eine Lösung für das heutige Schwimmbad Lido erforderlich.

Die gesetzlichen Erfordernisse für einen weiteren Betrieb des Schwimmbads in der heutigen Form sind nach der Saison 2021 definitiv nicht mehr gegeben. Der Kanton wird keine provisorische Bewilligung mehr erteilen können. Instandstellungsmassnahmen sind insbesondere im Bereich der Badwassertechnik nötig. Zudem müssen das bestehende Restaurantgebäude und die darunterliegenden Technik- und Nebenräume aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Eine Untersuchung durch den Bauingenieur hat gezeigt, dass ein weiterer Betrieb aufgrund von erheblichen statischen Mängeln nicht zu verantworten wäre. Das Schwimmbad Lido samt Bootshallen, Restaurant, Kiosk und Hafen wurde seinerzeit von Walter Denzler in den 1950er und 1960er Jahren erbaut.

Der Stadtrat hat aus diesem Grund drei Varianten diskutiert. Die Kosten liegen zwischen rund 2,4 und 7,5 Millionen Franken. Die günstigste Variante „Rückbau“ zeigt die Massnahmen auf, welche zwecks Sicherheit und Unterhalt so oder so ausgeführt werden müssen. Die sich daraus ergebenden Ohnehin-Kosten betragen rund 2,4 Mio. Franken. Die notwendigen Instandstellungsarbeiten für einen Badebetrieb im Lido ergänzt durch ein kleines Gastroangebot kosten rund 7,5 Millionen Franken. Mit einem Lidopark mit einem kleinen Gastroangebot könnte eine günstigere Variante für rund 3,6 Mio. Franken ausgeführt werden – allerdings ohne einen Badebetrieb. Sowohl die Variante „Instandstellung“ als auch die Variante „Lidopark“ können ab der Freibad-Saison 2024 in Betrieb genommen werden. Das Schwimmbad Lido bleibt für zwei Jahre geschlossen.

Umfrage

Der Stadtrat ist sich bewusst, dass die Bevölkerung das Schwimmbad Lido sehr schätzt. Aufgrund der erheblichen Kosten, die für eine Sanierung des Bades für den mittelfristigen Betrieb erforderlich werden, hat er auch alternative Lösungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre diskutiert. Nun will er die Bedürfnisse und Meinungen der Bevölkerung zu diesen Lösungsansätzen erfahren: Möchten die Einwohnerinnen und Einwohner den Schwimmbetrieb ab der Freibad-Saison 2024 sicherstellen? Oder bevorzugen Sie bis zur Erstellung eines neuen Schwimmbads eine alternative, günstigere Lösung? Die Bevölkerung ist eingeladen, ihre Meinung dazu auf www.mitwirken-rapperswil-jona.ch zu äussern. Die Teilnahme ist bis am 9. Juli 2021 möglich. Der Stadtrat wird das Ergebnis der Umfrage auswerten und bei der weiteren Entscheidfindung berücksichtigen. Informationen zu den drei Varianten:

1. Variante „Instandstellung“

Diese Variante beinhaltet sämtliche Massnahmen, um ab 2024 einen Badebetrieb für die nächsten 10 bis 15 Jahre sicherzustellen. Die heutigen Schwimmbadbecken und Rutsche bleiben bestehen und werden wo nötig instand gestellt. Die Wassertechnik wird ersetzt. Das Badewasser wird nicht mehr vom See, sondern direkt ab dem Leitungsnetz bezogen. Dies hat mit den gesetzlichen Bestimmungen zur Wasserqualität zu tun. Die Wassertemperatur wird deshalb anfangs der Badesaison voraussichtlich etwas tiefer sein als heute. Die Betriebsgebäude werden möglichst kostengünstig als Provisorien erstellt. Für die Verpflegung sorgt ein minimales Gastroangebot, das während der Sommersaison geöffnet ist. Die Umgebung wird wo nötig instand gestellt. Das heutige Planschbecken bleibt bestehen und der heutige Spielplatz wird ersetzt. Mit Abbruch und Neubau der heutigen Infrastruktur für einen erneuten Badebetrieb wird die Bauzeit rund 2 Jahre dauern. Die Kosten werden auf rund 7,5 Millionen Franken inklusive Mehrwertsteuer geschätzt.

2. Variante: „Lidopark“

In der Variante „Lidopark“ wird auf einen weiteren Badebetrieb aus Kostengründen bewusst verzichtet. Diese Variante beinhaltet die baulichen Massnahmen zur Umsetzung einer Parklandschaft mit einem kleinen Gastroangebot, wie in der Variante „Instandstellung“ bereits erwähnt. Auch dieses wird den Besuchern ab der Freibad-Saison 2024 zur Verfügung stehen. Ein Zugang zur Liegewiese schafft eine direkte Verbindung zum See. Der heutige Spielplatz wird auch in dieser Variante durch einen Neuen ersetzt. Die bestehende Infrastruktur des Schwimmbades Lido (Gebäude und Schwimmbecken) wird komplett zurückgebaut. Das Gelände wird angepasst und die Wege ergänzt. Die betrieblich notwendigen Gebäude für den Unterhalt sind minimal dimensioniert und ebenfalls berücksichtigt. Die Kosten werden auf rund 3,6 Millionen Franken inklusive Mehrwertsteuer geschätzt.

3. Variante „Rückbau“

Falls keine der obigen Varianten ausgeführt wird, sind trotzdem Massnahmen nötig, damit die Sicherheit und der Unterhalt auf dem Areal gewährleistet sind. In diesem Sinn handelt es sich dabei um sogenannte „Ohnehin-Kosten“. Die Variante „Rückbau“ beinhaltet deshalb den kompletten Rückbau der gesamten Schwimmbad-Infrastruktur (Gebäude und Schwimmbecken). Minimale Bauten werden als Provisorien erstellt, damit die erforderliche Technik und der Betrieb für den Unterhalt untergebracht werden können. Die Umgebung wird wo nötig instand gestellt und die Wegverbindung zum neuerstellten Seezugang ergänzt. Die Kosten werden auf rund 2,4 Millionen Franken inklusive Mehrwertsteuer geschätzt.

Artikel veröffentlicht am 17.06.2021 durch die Gemeinde Rapperswil-Jona.

2020 sind in der Schweiz 46 Menschen ertrunken – Sommerliche Temperaturen: SLRG ruft zur Vorsicht auf

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG blickt mit ihrer Bilanz auf die Badesaison 2020 schon auf die neue Saison 2021. Im Jahr 2020 sind während dem Corona-Sommer 46 Menschen in Schweizer Gewässern tödlich verunglückt. Wiederum waren die offenen Gewässer die Hotspots. Mit Blick auf das bevorstehende Sommerwochenende möchte die SLRG aufgrund der hohen Wasserstände insbesondere für den Aufenthalt an, in und auf Flüssen zur Vorsicht mahnen. Daher rät die SLRG den sicheren Badespass zu wählen, sollte sich das Wetter wie prognostiziert auf das Wochenende hin verbessern.

Die Schweiz zählt 46 Menschen, die im Jahr 2020 in helvetischen Gewässern ertrunken sind. Darunter sind 32 Männer, 10 Frauen und 4 Kinder. 44 der Todesfälle ereigneten sich in offenen Gewässern. Genauer betrachtet verunfallten 25 Menschen in Flüssen/Bächen, 19 in Seen, eine Person im heimischen Pool und eine im Planschbecken.

Sichere Bäder – «Hotspot» offene Gewässer

An der Ausgangslage für die Ertrinkungsprävention und die Wasserrettung hat sich nichts geändert: In überwachten Bädern gibt es praktisch keine Unfälle mit Todesfolge. Dafür stellen die offenen Gewässer mit dem Löwenanteil der Unfälle mit Todesfolge den «Hotspot» dar. Um dem entgegenzuwirken, ist weiterhin eine zielgruppen- und ortsspezifische Präventionsarbeit notwendig. Zum einen mit der noch breiteren Bekanntmachung der SLRG Bade- und Flussregeln in der Schweiz, zum anderen mit der gezielten Ansprache derjenigen, die selbst zur Wassersicherheit beitragen oder diese weitervermitteln können. Laut Geschäftsführer Reto Abächerli zentrale Punkte der Arbeits- und Vorgehensweise der SLRG. Darum haben SLRG Sektionen im vergangenen Jahr damit begonnen sogenannte Präventionspatrouillen direkt an den Gewässern durchzuführen, um die Mitmenschen vor Ort zu informieren und für den sichern Badespass zu gewinnen.

Heikel: Hohe Wasserstände in Flüssen

Die aktuell besonderen Umwelteinflüsse in Form der erhöhten Wasserstandspegel bei Fliessgewässern schüren die Besorgnis der SLRG. Es wird vom Aufenthalt in Fliessgewässern abgeraten – es kann gefährlich werden, da die Pegel vieler Flüsse über das normale Mass hinaus erhöht sind. «Wir raten den Menschen, sich an sicheren Orten dem Wasserspass zu widmen oder noch etwas zu warten», weist Abächerli auf die Möglichkeiten des Eigenschutzes hin. Die hohen Wasserstände bedingen mehr und stärkere Strömung, Gewässertrübung sowie tendenziell tiefere Wassertemperaturen, die nicht zu unterschätzen seien. Darum solle, wer nicht auf einen erfrischenden Schwumm verzichten wolle, dies im sicheren Rahmen wie beispielsweise der Badi tun.

Für den sicheren Wasserspass: SLRG Bade- und Flussregeln

Unbestritten bleibt die Wichtigkeit der Bade- und Flussregeln der SLRG. Die bewährten Botschaften helfen Ertrinken zu verhindern. Wer sich an sie hält und eine gesunde Selbsteinschätzung an den Tag legt, kann Risiken erkennen und für sich persönlich ausmerzen. Dem ungetrübten Wasserspass sollte dann nichts mehr im Weg stehen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website oder unter www.baderegeln.ch.