Ein roter Rettungsroboter unterstützt Rettungsschwimmer an einem Strand im US-Bundesstaat Kalifornien. Gerät ein Schwimmer in Seenot, wird der Roboter ins Wasser geworfen und zieht den Schwimmer an Land. In der nächsten Version soll der Roboter autonom im Wasser patrouillieren.

Das US-Unternehmen Hydronalix hat einen Roboter entwickelt, der in Seenot geratene Schwimmer retten soll. Emily (Emergency Integrated Lifesaving Lanyard) heißt der Roboter. Die erste Emily ist seit kurzem im Einsatz an einem der Strände des kalifornischen Badeortes Malibu.

Robotische Rettungsboje

Emily erinnert ein wenig an die Bojen der Rettungsschwimmer aus der US-Fernsehserie Baywatch: Sie ist rot und hat eine längliche Form. Sie ist etwa 1,40 m lang, 40 cm breit und 20 cm hoch. Derzeit wird sie wie eine automatische Rettungsboje eingesetzt: Sieht der Retter an Land, dass ein Schwimmer in Not ist, wirft er Emily ins Wasser. Der Roboter fährt zu dem Schwimmer, der sich an einer Leine, die rund um den Schwimmroboter gespannt ist, festhält. Dann bringt Emily ihn zurück an Land.

Emily ist mit einem Sonargerät ausgestattet, mit dem sie den zu rettenden Schwimmer ortet. Das Sonar sucht unter Wasser nach typischen Bewegungen, die ein Schwimmer in Seenot macht. Sein Impeller, ein Propeller in einem röhrenförmigen Gehäuse, beschleunigt den Roboter auf etwa 45 km/h. Damit kann Emily auch bei starkem Wellengang oder durch die Brandung manövrieren. Oben auf dem Rumpf sitzt eine Kamera, mit der der Retter an Land die Situation vor Ort verfolgen kann. Außerdem verfügt Emily über einen Lautsprecher, über den der Retter Kontakt mit dem Schwimmer aufnehmen kann, zum Beispiel Anweisungen geben oder den Schwimmer beruhigen.

Autonomer Rettungsroboter

Die aktuelle Version des Rettungsroboters ist so konzipiert, dass er im Notfall von einem Retter am Strand, auf einem Boot oder in einem Hubschrauber ausgeworfen wird. Hydronalix will Emily aber so weiterentwickeln, dass sie autonom agiert: Der Roboter wird dann vor dem Strand ausgesetzt, schwimmt auf und ab und handelt selbstständig, wenn ein Schwimmer zu ertrinken droht. Diese Version soll im kommenden Frühjahr für rund 3.500 US-Dollar auf den Markt kommen, sagte Hydronalix-Chef Tony Mulligan dem US-Wissenschaftsmagazin Popular Science.

Wenn Emily als Rettungsboje eingesetzt wird, hält sie laut Hersteller mit einer Akkuladung über 100 Stunden durch. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Hydronalix mit knapp 65 km/h an. Mit der Geschwindigkeit soll Emily 35 Minuten unterwegs sein. Der autonome Roboter soll später mit einer Geschwindigkeit von rund 8 km/h gut 8,5 Stunden vor dem Strand patrouillieren können.

Fotos von unserer Konkurrenz ;-)

Wie Ihr sicher bemerkt habt, hat sich das Aussehen unserer Homepage grundlegend geändert. Um von der modernen Technik und vor allem von den sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten zu profitieren, habe ich die Homepage der SLRG Sektion Rapperswil-Jona überarbeitet.

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Im Moment sind noch nicht sämtliche Bereiche vollständig überarbeitet. Dies werde ich jedoch in den nächsten Tagen und Wochen noch vornehmen. Die wichtigsten Informationen sind jedoch verfügbar und werden weiter ausgebaut.

Wer Probleme mit dem Anzeigen der überarbeiteten Homepage oder dem Registrieren als Benutzer hat kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Viel Spass beim Herumstöbern.

Die SLRG führt auf 2011 die neue, modularisierte Ausbildungsstruktur ein. Module mit klaren Schwerpunktthemen können von den verschiedenen Anspruchsgruppen nach Bedarf einzeln oder als Paket absolviert werden. Die verschiedenen Verbände erarbeiten zusammen mit der SLRG die Richtlinien zur Sicherheitsausbildung ihrer Mitglieder.

Durch die gezielte Ausbildung wird den Erkenntnissen aus der SLRG-Jubiläumsstudie Rechnung getragen. Diese hat klar aufgezeigt, dass sich tödliche Ertrinkungsunfälle zum grössten Teil in Freigewässern ereignen.

Die auf 2011  eingeführten Module decken den Bedarf an Wassersicherheitsausbildungen grösstenteils ab. Sie werden fortlaufend, auch in Zusammenarbeit mit Partnerverbänden, ergänzt. Das Ziel besteht darin, alle Aspekte der Wassersicherheit mit entsprechenden Angeboten abzudecken. Dadurch wird allen Anspruchsgruppen eine passende Ausbildung zur Verfügung gestellt.